Donnerstag, 8. März 2007
Es reißt nicht ab
Ich hab 'ne Sträne. Jetzt habe ich eben einen Brotteig angerührt und habe ihn artig eine gute Stunde gehen lassen. Funktioniert prima. Mach ich ja immer so. Dabei stand er, wie immer, im ganz leicht vorgewärmten Backofen. Nix Neues. Neu ist aber, dass der Brotteig heute meinte, die riesige Backform sei für ihn nicht groß genug. Er ergoss sich in den Backofen. Er hat mich sozusagen übergangen.

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Haptajezdafon
Ich geh nimmer dran. Heute nicht und morgen auch nicht. Sollen mir doch alle mal den Buckel runter rutschen. Nur ein paar ganz spezielle Leute dürfen ab jetzt meiner Stimme lauschen... nur kurz...und auch nur, wenn ihre Telefone mir den Anruf im Display ankündigen. Ansonsten Telefon doof. Wer was will, der kann eine Mail schreiben. Wer keinen Computer hat, hat Pech gehabt. Bin mundfaul und verstimmt.

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perdu
Es gibt Dinge, die sind so komplex, dass sie einfach nicht in einen Blog passen. Ich müsste schon eine daily soap draus machen, um dieser sehr unterhaltsamen Geschichte gerecht zu werden. Aber es passiert so viel und so schnell, dass ich nicht im Ansatz dazu komme, es nur stichpunktartig aufzuschreiben.
Lieber Leser, es tut mir leid, Sie haben was verpasst. Aber ich denke darüber nach, ab jetzt jederzeit eine versteckte Kamera mit mir herumzutragen.

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pastell
Die Wogen der privaten und beruflichen, überschäumenden Wellen haben sich geglättet. Die Sonne scheint. Vögel zwitschern, die Luft schmeckt gut und meine sonst so zerstrittenen Kolleginnen haben heute schon miteinander gelacht. Meine Augen wollen heute noch nicht so richtig, dafür ist meine Haut anwesender als sonst. Ich spüre jedes kleine Reiben meiner Kleidung auf der Oberfläche. Angenehm.
Der Tag fühlt sich blumig-wattig an. Ein guter Anfang.

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Mittwoch, 7. März 2007
strange days
Und mitten im schönsten, erneuten Aufregen über diese komische FrauvonDienstleister klingelt mein Bürotelefon. Eine Headhunterin säuselt mir ins Ohr, sie hätte ein Jobangebot für mich, dass sie mir gerne auf privatem Wege zukommen lassen möchte. Ich jubel innerlich zurück und rufe "Ja! Holen Sie mich hier raus! Ich werde ihnen auf ewig dankbar sein!" Kurz drauf lese ich das Jobprofil und danke mir: "Och joa... danke. Das hatte ich vor 2 Jahren schon. Dahin muss ich nicht zurück."
Dann 30 Min später, bittet mich mein Chefchef in sein Büro. Und bei einer kurzen inoffiziellen Plauderei über Dienstleisterinnen und weiterer Zusmmenarbeit verplappert er sich, dass mein bislang befristeter Arbeitsvertrag nun endgültig in einen unbefristeten gewandelt wird.

Jetzt bin ich ruhiger und zufrieden aber auch unglaublich erschöpft.

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recording time: 7368 Tage
last track: 2014/01/25 19:09
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technical rider



musicians and lyrics
Ich bin auch gern hier....
Ich bin auch gern hier. Es fühlt so geborgen an....
by diagonale (2014/01/25 19:09)
Ich erinnere mich auch...
Ich erinnere mich auch noch gut an diese Geschichten,...
by giardino (2014/01/25 18:42)
Retrospektive
Eine unserer kanadischen Musikerinnen, Christina Martin,...
by diagonale (2014/01/25 14:35)
Was kleines fluffiges...
Was kleines fluffiges sagt. Sie fehlen.
by giardino (2013/05/07 01:29)
Liebe Frau Diagonale, schade...
Liebe Frau Diagonale, schade dass Sie fort sind. Kommen...
by kleines fluffiges (2013/02/08 00:23)

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