Sonntag, 10. Dezember 2006
Alles schläft, einer backt ...
Sonntagmorgen, 2. Advent. Nach 8 konnte ich nicht mehr schlafen und entschied meine steifen Glieder aus dem Bett zu quälen, um den Plätzchenteig, der über Nacht im Kühlschrank war, wagzubacken. Sowas kann man ja noch vor dem Frühstück schaffen. Sonntags zumindest. Ich bin ja von Total-Lang-Schläfern umgeben. War ich bis vor wenigen Jahren auch, mittlerweile muss es aber die senile Bettflucht sein, die mich auch am Wochenende morgens um 6 das erste Mal auf den Wecker gucken lässt.
Ich schleiche also mit geschlossenen Augen auf Toilette und tue, was ich tun muss, wasche mir die Hände, schaue in den Spiegel und entdecke eine ganz entfernte Ähnlichkeit mit Mdme Morphine. Aber wirklich! Zumindest die Augenringe habe ich morgens auch. Und noch viel doller als sie..
Durch diese Erkenntnis beschwingt, schluffe ich in die Küche und setze schon mal das Wasser für meinen morgendlichen Schwarztee auf. Während der Herd seine Arbeit tut, sammel ich meine Back-Untensilien für die Dinkeltorteletten der Frau Himbeer zusammen. Da sagt der Winter am Fenster unserer Vorratskammer "Hallo" und schenkt mir ein paar Eisblumen.



"Endlich!" sage ich, mache ein Begrüßungsfoto und winke ihm zu.
'Gemütlich muss sein - auch beim Backen' denke ich und lege
Weihnachtsmusik
auf und mache zwei Kerzen an. Muss sein.




Bald sind die Plätzchen fertig.



Nur noch zusammenkleben und Schoko drauf.

Und Frühstück brauche ich jetzt auch nicht mehr. Satt.

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Samstag, 9. Dezember 2006
Keiner da


Als man das Bild aufnahm, war ich nicht zu hause. Wie alt die wohl sind?

weitere Bilder gucken:
Ich freue mich insbesondere, Ihnen unter Punkt 1 meine hiesige Liebslingspommesbude andeuten zu können.
Und um auch dem kulturellen Anspruch einiger meiner Leser gerecht zu werden, wird hier auch darauf hingewiesen, dass in dem Haus unter Punkt 2 Heike Makatsch aufwuchs und lustige Kindergeburtstage feierte.



Dort hatte ich Klavierunterricht:



Meine alte Schule:

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Vorfreude
Ich liebe es, in der Vorweihnachtszeit die Menschen neugierig zu machen auf das, was sie an Weihnachten an großen und kleinen Überraschungen erwarten wird. Manchmal ist es auch gefährlich, weil sie ihre Überraschung natürlich auch erraten könnten. Aber meist geht es gut und der andere ist nachher ganz kribbelig und neugierig.
Ganz besonders gut geht das natürlich bei meiner Tochter, vor allem, weil sie dieses Jahr eine Menge, zwar nicht unbedingt teurer aber doch sehr schöner und toller geschenke bekommt, die ein wenig ab von der normalen Schiene sind. Und genaz besonders lustig ist es, wenn amn ihr ganz beiläufig und gelangweilt sagt: "Das Geschenk von Omi ist nur aus der Metro. Darauf brauchste Dich nicht freuen."

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recording time: 7369 Tage
last track: 2014/01/25 19:09
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Ich bin auch gern hier....
Ich bin auch gern hier. Es fühlt so geborgen an....
by diagonale (2014/01/25 19:09)
Ich erinnere mich auch...
Ich erinnere mich auch noch gut an diese Geschichten,...
by giardino (2014/01/25 18:42)
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Eine unserer kanadischen Musikerinnen, Christina Martin,...
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Was kleines fluffiges sagt. Sie fehlen.
by giardino (2013/05/07 01:29)
Liebe Frau Diagonale, schade...
Liebe Frau Diagonale, schade dass Sie fort sind. Kommen...
by kleines fluffiges (2013/02/08 00:23)

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