Donnerstag, 30. November 2006
Referrer
Ein Referrer kam gerade vorbei, verneigte sich höflich und fragte mich, womit man einen Adventskalender wohl füllen könne. Nun, ich habe eine pubertierende Tochter. Die bekommt eine Mischung aus Kleinkram wie ein Button auf dem "Göre" steht, antrazit Lidschatten, ein kleiner Ohrstecker für's dritte Ohrloch, wohlduftender Badezusatz, ein Lippenpflegestift... ach ja.. und da war noch der "Wanna kiss?"-Kaugummi auf dem ein Mädchen mit Brackletts abgebildet ist... ich weiß, gemein, musste aber sein... und sie bekommt ein kleines, hübsches Notiz-Heft, und Taschentücher mit Totenköpfen drauf. Zwischen all dem Kram wird sie einige Süßigkleinigkeiten finden, die sie gern mag und die G. und ich ihr immer wegfuttern.



G. und ich teilen uns einen Adventskalender. Jeder macht dem anderen 12 Päckchen fertig und dann ist man selbst jeden 2. Tag dran. Wir sind ja schon groß und können das verkraften. Abgesehen von den Süßigkeiten habe ich erst ein nicht - kalorienreiches Teil: Einen kleines, lustiges Blechspielzeug. Am Nikolaustag wird er aber auch die neue CD von Joanna Newsom in seinem Kalender finden.



Morgen hoffe ich in der Stadt weiterhin erfolgreich zu sein und den Kalender nachfüttern zu können.

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Der Tod
Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar.

(Unterrichtsblätter der Bundesverwaltung)

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Being dead
Being dead is the most boring experience in life, that is if one exepts being married or dining with a school-master.

(Nachricht aus dem Jenseits vom toten Oskar Wilde
an Arthur Conan Doyle)

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Mittwoch, 29. November 2006
Echte Geschäftsideen mal kommen lassen...
Was sollen eigentlich immer diese großen Anordnungen der unterschiedlichen Regierungen. Ladenschlußgesetz, rauchen in Kneipen etc. Warum können die Leute da oben aus einigen Dingen nicht einfach mal die Finger lassen? Die glauben wohl nicht an die Macht der Masse. Vieles würde sich durch die Konsumenten/Gäste doch leicht selbst regeln. Ein Kneipenbesitzer kann seine Kneipe doch selbst zu einer Nichtraucher-Kneipe machen, oder einer Musik-Kneipe, oder einer Schweige-Kneipe.

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gelernt
Hab ich gerade von meiner Kollegin gelernt. Kaffee ist gut für die Haut. Also äusserlich angewendet. Manchmal nimmt sie sich den Kaffeesatz vom Frühstück. Nein, nicht zum drin lesen. Auch nicht zum Haare färben, wovon ich durch eine ältere Dame auch schon mal gehört habe. Nee, sie nimmt ihn mit unter die Dusche. Nein, nix Schweinisches jetzt. Sie rubbelt damit! Nein, immer noch nix Versautes! Und zwar rubbelt sie damit ihre Haut ab, wie mit einem Peeling. Und so wirkt es auch! Ihre Haut wird davon wie ein Babypopo. Und danach riecht sie nicht wie eine Kaffeebohne. Deswegen findet sie das toll.
Als Teetrinker frage ich mich jetzt natürlich: Geht das auch mit ollem Tee?

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recording time: 7370 Tage
last track: 2014/01/25 19:09
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musicians and lyrics
Ich bin auch gern hier....
Ich bin auch gern hier. Es fühlt so geborgen an....
by diagonale (2014/01/25 19:09)
Ich erinnere mich auch...
Ich erinnere mich auch noch gut an diese Geschichten,...
by giardino (2014/01/25 18:42)
Retrospektive
Eine unserer kanadischen Musikerinnen, Christina Martin,...
by diagonale (2014/01/25 14:35)
Was kleines fluffiges...
Was kleines fluffiges sagt. Sie fehlen.
by giardino (2013/05/07 01:29)
Liebe Frau Diagonale, schade...
Liebe Frau Diagonale, schade dass Sie fort sind. Kommen...
by kleines fluffiges (2013/02/08 00:23)

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